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Das AfA am Kulturgeschichtetag in Innsbruck
Der Kulturgeschichtetag ist als dreitägiger Workshop angelegt, in dem über grundlegende Fragen der Kulturgeschichte nachgedacht und konkrete Projekte diskutiert werden. Juri Auderset, Beat Bächi und Peter Moser stellen das AfA-Forschungsprojekt zur agrarisch-industriellen Wissensgesellschaft vor.
Mehr zum Kulturgeschichtetag
 
Das AfA an der Jahrestagung der SGWSG
Die Schweizerische Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialge-schichte widmet ihre Jahrestagung am 8. Juni 2012 in Bern der Geschichte der Auslandschweizerinnen. Der Leiter des AfA ist Gastkommentator.
Mehr zur Jahrestagung der SGWSG
 
Call for papers
Traverse, die Zeitschrift für Geschichte (www.revue-traverse.ch), widmet ihr Heft 2 der Ausgabe von 2014 dem Thema Wirtschaft im ländlichen Raum. Wer einen Beitrag zu diesem Thema verfassen möchte, meldet sich bei den HerausgeberInnen Roman K. Abt, Martina Ineichen, Katja Hürlimann und Bertrand Forclaz.
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Das AfA an der ESSHC
Vom 11. bis am 14. April findet in Glasgow die neunte European Social Science History Conference statt. Das AfA ist auch dieses Jahr mit zwei Beiträgen vertreten.
 
Neuer Film
Seit bald hundert Jahren ist der Biolandbau in der Schweiz ein Thema. Wichtige Aspekte dieser spannenden, von Menschen, Institutionen und Praktiken geprägten Geschichte werden im neuen Film von Benno Hungerbühler und Thomas Alföldi thematisiert. Der viele historische Dokumente enthaltende Film „Zwischen Zorn und Zärtlichkeit. Die Geschichte des Biolandbaus in der Schweiz" enthält auch einen Beitrag aus dem AfA, wo er zum Preis von Fr. 30.00 auch bezogen werden kann (info(at)agrararchiv.ch).
 
Neuer Tagungsbericht
Im Newsletter des Arbeitskreises für Agrargeschichte (www.agrargeschichte.de) ist ein Bericht von Juri Auderset zur Tagung "Zugänge zur ländlichen Gesellschaft", organisiert von der Schweizerischen Gesellschaft  für ländliche Geschichte (SGLG), erschienen.
Tagungsbericht (pdf)
 
Porträt des AfA
In der neusten Nummer (2011/2) von traverse, der Zeitschrift für Geschichte, porträtiert Isabel Koellreuter das Archiv für Agrargeschiche. Der Band zum Thema  "Verwalten und regieren - Administrer et gouverner" kann beim AfA oder im Buchhandel bezogen werden (CHF 28.00 exkl. Versand, ISBN-Nummer 978-3-905315-53-0).
Mehr zur Zeitschrift traverse
 
Fonds d'archives Jean Vallat
Am 27. Mai 2011 fand im Archiv für Agrargeschichte in Bern aus Anlass der Erschliessung des Nachlasses von Jean Vallat (Link zum Findmittel des Archivbestandes AfA-Nr. 725) ein Kolloquium zur landwirtschaftlichen Betriebslehre statt.
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Neu: Tagungsberichte
Berichte von Rezia Krauer (Link zu Infoclio) bzw. Verena Lehmbrock (Link zu H-SOZ-U-KULT) über die SGLG-Tagung „Zugänge zur ländlichen Gesellschaft“ vom 30. April 2011 in St.Gallen.
 
Tagung – Das Bild der Landwirtschaft im XXI. Jahrhundert
Am 31. März und 1. April 2011 findet die diesjährige Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie in Murten statt. Peter Moser hält das Eröffnungsreferat und führt zusammen mit Esther Bravin einen Workshop zum Thema "Landwirtschaft im Film" durch.
 
Neu erschlossen: Das Archiv der Hochschule für Landwirtschaft
Als erstes Departement der Berner Fachhochschule hat die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft ihr Archiv erschliessen lassen. Das Findmittel zu den rund 17 Laufmetern Akten kann in der Datenbank Quellen zur Agrargeschichte online konsultiert werden (AfA-Nummer 152). Die Akten selber befinden sich im Staatsarchiv Bern und können dort benutzt werden.
 
Neues Forschungsprojekt
Im neuen, auf drei Jahre angelegten und vom Schweizerischen National­fonds zur Förderung der wissen­schaft­lichen Forschung finanziell unterstützten Forschungs­projekt untersucht das Archiv für Agrargeschichte die agrarisch-indus­trielle Wissens­gesellschaft im 19./20. Jahrhundert.
Mehr zum Forschungsprojekt
 
Neue Rezensionen von Publikationen aus dem AfA
In der französischen Zeitschrift "Histoire & Sociétés Rurales No. 33" sind je eine Rezension von Florian Reynaud zum Buch "Du lait pour tous" (pdf) und von Jean-Michel Boehler zum Band "Quellen zur ländlichen Gesellschaft" (pdf) erschienen und auf H-SOZ-U-KULT wurde das von Martina Ineichen mitherausgegebene Buch "Gender in Trans-it" besprochen (Link).
 
Neue Publikation
Im NZZ Verlag ist das Buch "Freiwillig verpflichtet. Gemeinnütziges Denken und Handeln in der Schweiz seit 1800" von Beatrice Schumacher erschienen. Darin wird am Beispiel der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft die Spannweite von Gemeinnützigkeit thematisiert. Im Buch enthalten ist auch ein Aufsatz aus dem AfA zur Entstehung der Schweizer Berghilfe mit dem Titel: "Hilfe zur Selbsthilfe? Die Bergbevölkerung im Fokus von Agronomen, Staat und Gemeinnützigkeit 1917-1950". Das Buch kann beim AfA oder im Buchhandel bezogen werden: Es kostet CHF 68.-- exklusive Versandkosten.
 
Neue Publikation
Die neuste Nummer der Zeitschrift für Geschichte traverse ist der Geschichtsschreibung zur Wirtschaftsgeschichte gewidmet; darin enthalten ist auch der Aufsatz aus dem AfA mit dem Titel: "Neue Perspektiven und Institutionen zur Analyse eines alten Gegenstands. Die Landwirtschaft in der wirtschaftshistorischen Geschichtsschreibung." Der Band kann beim AfA oder im Buchhandel bezogen werden (CHF 28.00 exkl. Versand, ISBN 978-3-905315-49-3).
 
Neue Rezensionen von Publikationen aus dem AfA
Jürgen Büschenfeld von der Uni Bielefeld hat das Buch "Kartoffeln, Klee und kluge Köpfe" im H-Net und Clio-Online und Beat Mahler vom Staatsarchiv Glarus im ARCHIVAR den Band "Studien und Quellen zur ländlichen Gesellschaft" rezensiert. Lesen sie die beiden Rezension hier: "Quellen zur ländlichen Gesellschaft", "Kartoffeln, Klee und kluge Köpfe".
 
Jahresbericht 2009 - Rapport annuel 2009
D - Der Jahresbericht des Archivs für Agrargeschichte für das Jahr 2009 kann ab sofort als pdf heruntergeladen werden.
F - Le rapport annuel 2009 des Archives de l'histoire rurale peut être téléchargé ici (pdf). Pour la version imprimée, veuillez s'il vous plaît vous adresser à info (at) histoirerurale.ch.
 
SGLG-Webseite online
Die Webseite der Schweizerischen Gesellschaft für ländliche Geschichte (SGLG, Société Suisse d’histoire rurale, SSHR) ist ab sofort online zugänglich.
 
Neu erschlossen: Archiv der AGFF
Die Archivalien der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF) sind neu erschlossen. Das Findmittel zu den rund 30 Laufmetern Akten kann in der Datenbank Quellen zur Agrargeschichte online konsultiert werden (AfA-Nummer 277). Der historisch äusserst wertvolle Archivbestand dokumentiert die umfangreichen Tätigkeiten der AGFF und illustriert die weit über die Schweiz hinaus pionierhafte Zusammenarbeit von Theorie und Praxis im Bereich des Futterbaus.
 
Bild- und Tondokumente zur ländlichen Gesellschaft
Nach Quellen zur Agrargeschichte und Personen der ländlichen Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert macht das AfA mit Bilder- und Tondokumente zur ländlichen Gesellschaft eine dritte Datenbank online zugänglich.

Mehr zur Datenbank Bild- und Tondokumente
 
Zuckerbrot für Kühe…
Im Artikel (pdf) "Zarter Klee, das Zuckerbrot für Kühe" gehen Peter Moser und Luc Lienhard auf die Geschichte der Identifikation und Förderung der Futterpflanzen von Albrecht von Haller bis zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF) ein. Der Artikel basiert u.a. auf den Archivbeständen der AGFF und der Oekonomischen und Gemeinnützigen Gesellschaft Berns (OGG).
 
La fin de la passion
In einem Artikel vom 9.10.2009 thematisiert die Zeitung Le Temps unter dem Titel "Lait: la fin de la passion" auf Grundlage des Buches "Du lait pour tous" die Geschichte der Milchwirtschaft im 20. Jahrhundert.

Artikel als pdf
 
Agrarrevolutionen
Aus der 1759 von Patriziern in der Stadt Bern gegründeten Oekonomischen Gesellschaft (heute: Oekonomische und Gemeinnützige Gesellschaft Bern) ist im 19. Jahrhundert ein Landwirtschaftlichen Verein geworden, der sich im 20. Jahrhundert zu einer bäuerlichen Bildungsinstitution entwickelte. Die 250jährige OGG hat drei Agrarrevolutionen überlebt und beeinflusst, wie der Artikel von Peter Moser im Schweizer Bauer vom 23. Mai 2009 zeigt (pdf).
 
"Der neue Reiz der Landwirtschaft"
Der neue Reiz der Landwirtschaft, das Potential einer historischen Analyse für die Gestaltung der Zukunft. Lesen Sie mehr dazu im Interview, welches Jürg Steiner von der BernerZeitung mit Peter Moser geführt hat (publiziert im "Zeitpunkt" der BernerZeitung vom 14. Juni 2008).

Interview vom 14. Juni 2008 (PDF)
 
PROGRESSORE: Schlusskonferenz in Girona
Am 7. und 8. September 2009 fand die Schlusskonferenz des COST-Forschungs-projekts PROGRESSORE (Programme for the study of European Rural societies) im spanischen Girona statt. Dabei wurden nicht nur die in 12 Konferenzen erarbeiteten Resultate präsentiert, sondern, im Gespräch mit Politikern und Experten, auch Wege zur künftigen Gestaltung des ländlichen Raums in Europa diskutiert.
 
Rezension von Milch für alle
Im "Bund" vom 1. Mai 2009 (pdf) zeichnet der Journalist und Redaktor Daniel Di Falco auf der Gundlage des Buches Milch für alle ein differenziertes und zugleich anschauliches Bild der Ordnung des Milchmarktes im 20. Jahrhundert. Und in einem Artikel im "Schweizer Bauer" (pdf) vom 29. April 2009 illustriert Peter Moser, dass die nun aufgehobene Milchkontingentierung bei ihrer Einführung 1977 noch andere Ziele verfolgte als die blosse Mengensteuerung.
 
Neu erschlossen
Von 1907 bis 1999 spielte die Züchtung von Getreide und Mais in der ehemaligen Forschungsanstalt Zürich-Oerlikon (heute: Agroscope Reckenholz-Tänikon ART) eine wichtige Rolle. Das Archiv für Agrargeschichte hat die weit über 100 Laufmeter Archivalien im Jahr 2008 erschlossen. Die nun im Schweizerischen Bundesarchiv deponierten Archivalien dokumentieren einen wesentlichen Teil der auch international anerkannten schweizerischen Getreide- und Maiszüchtung, insbesondere die in den Forschungsanstalten Lausanne und Zürich praktizierte enge Zusammenarbeit von Wissenschaftern und bäuerlichen  Saatzüchtern. Die Findmittel zu den beiden Beständen (AfA-Bestandesnummern 295 & 297) können in der Datenbank "Quellen zur Agrargeschichte" eingesehen und/oder ausgedruckt werden.

Weiter zur Datenbank "Quellen zur Agrargeschichte"
 
Rezension "Quellen zur ländlichen Gesellschaft"
"Mit dem vorliegenden Band geben die drei Bearbeiter einen Rechenschaftsbericht über das bislang von dieser einzigartigen Institution Geleistete. (…) Den Schweizer Kollegen ist zu wünschen, dass sie ihre verdienstvolle Arbeit fortführen und damit ein Zeichen für den Erhalt agrarhistorisch wichtiger Unterlagen auch andernorts setzen können. Wir warten gespannt auf weitere Resultate!" (Rezension in: Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie, Heft 2 /56. Jg. / 2008).
Mehr zum Buch "Quellen zur ländlichen Gesellschaft"
 
"Möglichkeiten und Grenzen der Landwirtschaft ausloten"
"Den Agronomen als Generalisten wird man nur dann vermissen, wenn er sein Potenzial auch wirklich ausschöpft. Agronomen, die einfach die gesellschaftlichen Trends umsetzen, braucht es nicht mehr. Die Gesellschaft benötigte jedoch Wissenschafter, die wissen, dass die Nutzung von Pflanzen und Tieren einer Eigen-Logik unterliegt – und deshalb auch eigener theoretischer Grundlagen bedarf." (Auszug aus einem Interview mit Peter Moser, SVIAL-Journal Juni 2008, Nr. 38).

Das ganze Interview (PDF)
 
Tagung zu den Ursachen und Auswirkungen der Agrarpolitik in Europa
Vom 3. bis zum 5. Juni 2008 führte das Archiv für Agrargeschichte im Seminarhotel Möschberg bei Grosshöchstetten die Tagung State Agricultural Policies: Causes, Implementation and Consequences durch. Mehr als 20 WissenschafterInnen aus 15 europäischen Ländern nahmen an dieser im Rahmen des COST Projekts Progressore (programme for the study of european rural societies) durchgeführten Konferenz teil.

Tagungsbericht
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edienbericht über die Tagung
Mehr zum Projekt Progressore
Bilder
 
AKA-Rezension "Quellen zur ländlichen Gesellschaft"
" (…) Deshalb stellt dieser Band nicht nur ein praktisches Hilfsmittel für den Archivbesucher dar, sondern auch für den Wissenschaftler, der sich einen raschen Überblick über die Entwicklung schweizerischer Agrarverbände verschaffen will. Die deutsche Agrargeschichtsforschung wird deshalb nicht nur die archivierende Tätigkeit des schweizerischen AfA vermissen, sondern auch einen Band vom Zuschnitt des vorliegenden. (…) Man kann deshalb nur hoffen, dass das schweizerische Vorbild auch hierzulande Schule machen wird." (Renzension in: AKA-Newsletter Nr. 25, März 2009)

Mehr zum Buch "Quellen zur ländlichen Gesellschaft"
 
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